Baumeister, ÖBV

Nachtragliche Horizontalisolierung

Nasse und feuchte Mauern verschlechtern dramatisch das Wohlfühlgefühl der Bewohner.

Abgesehen von der wesentlich schlechteren Wärmeisolierung bildet das feuchte Mauerwerksmilieu einen idealen Nährboden für Schimmelpilze und sonstige Mikroorganismen.

Das von uns verwendetete System der nachträglichen Horizontalisolierung wurde von der Firma STO entwickelt. Es handelt sich um ein Druck- Impulsverfahren.

Es wird eine nachträgliche Horizontalisolierung gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk hergestellt.

Die aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk wird durch die Hydrophobierung der Kapillaren gestoppt.

Dies geschieht durch das impulsartige Einbringen einer Silikonharzmikroemulsion, diese wird über perforierte Infusionsrohre im Mauerwerk gleichmäßig verteilt.

Das verwendete System ist nach WTA-Richtlinie und Ö-Norm B 3355 geprüft und zugelassen.

Mittels elektrischer Heizstabtechnik kann das Mauerwerk Vor- und Nachgetrocknet werden.

Vorteile dieses Systems:

  • Die Arbeiten haben keinerlei Einfluss auf die Statik des Hauses, Risse im Mauerwerk sind dadurch ausgeschlossen.
  • Über die perforierten Infusionsrohre wird die geplante Materialmange gleichmäßig in der Wand verteilt.
  • Die Arbeiten können auch in bewohnten Bereichen durchgeführt werden.
  • Die Arbeiten werden je nach Wandstärke oftmals nur von einer Seite der Mauer durchgeführt.

Begleitende Maßnahmen wie Putzsanierung, Drainageierung, das Herstellen einer neuen Vertikalisolierung, etc. werden ebenfalls von uns durchgeführt.

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