Baumeister, ÖBV

Wasserschadensanierung

Unser moderne Maschinenpark ist bezogen auf biologische und mikrobiologische Schadstoffe entsprechend ausgerüstet. Auch das Wissen unseres Fachpersonals wird mittels laufender Schulungen ständig am derzeitigen Stand der Technik gehalten.

Bei dem von uns eingesetzten Verfahren der Unterdrucktrocknung wird die feuchte Luft aus der Dämmschicht abgesaugt und durch Trocknungsaggregate entfeuchtet. Der durch die Feuchtluftabsaugung entstandene Unterdruck gleich sich durch nachziehende, trockene Raumluft wieder aus. So entsteht ein kontinuierlicher Trocknungsprozess, der nach Erreichung der materialspezifischen Ausgleichsfeuchte beendet ist.

Ausschließlich das Unterdruckverfahren garantiert ein optimales Schadstoffmanagement, weil nur bei dieser Technik, die durchfeuchtete, mit evtl. Schadstoffen belastete Luft zentral über eine mehrstufige Filtrationskette gereinigt und erst dann wieder der Raumluft zugeführt wird. In Verbindung mit dem Hepa-Filter der Filterklasse H13 können Allergiker während der Trocknungsmaßnahme in der Wohnung bleiben.

Bei Mineralfaserdämmung oder ähnlichen Isolierungen können während der Unterdrucktrocknung, Mikrofaser oder Schimmelpartikel in die Atemluft gelangen. Um dies auszuschließen werden Mikrofilter an den Wasserabscheider angeschlossen.

Um eine optimale Austrocknung  der Dämmschicht zu erreichen, werden zur Symmetrie der Räumlichkeiten, Kernlochbohrungen (50 mm Durchmesser) angebracht.

Ist dies aus unterschiedlichsten Gründen nicht möglich (z.B. teurer Parkett) gibt es weitere Verfahrensmöglichkeit auf die zurückgegriffen werden kann, z.B. das Arbeiten vom Geschoß darunter, vom Nebenraum oder mit Hilfe des Fugendüsverfahrens, des Eckschiebe-Verfahrens oder des Schiebe-Zug-Verfahrens.

Die Einzelheiten werden mit dem Techniker vor Ort besprochen.

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